Die Fachzeitschrift „Häusliche Pflege" des Vincentz Network berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe (2/2026, Seite 56) über den PflegePur Navigator. Unter dem Titel „Web-App erleichtert MD-Vorbereitung" stellt die Redaktion unsere Plattform für pflegende Angehörige vor.
Was die „Häusliche Pflege" schreibt
Die Häusliche Pflege ist eine der führenden Fachzeitschriften für ambulante Pflegedienste in Deutschland. Sie erscheint im Vincentz Network – dem größten Fachverlag für die Pflegebranche – und erreicht monatlich tausende Entscheider in Pflegediensten, Pflegestützpunkten und Beratungsstellen.
Der Artikel hebt besonders hervor:
- Unterstützung bei der MD-Vorbereitung: Der Navigator hilft pflegenden Angehörigen, sich auf die Begutachtung durch den Medizinischen Dienst vorzubereiten.
- Alles an einem Ort: Online-Rechner, Vorlagen für Anträge und digitales Pflegemanagement gebündelt in einer Anwendung.
- Datenschutz Made in Germany: Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und Speicherung ausschließlich auf deutschen Servern.
- Kostenloser Einstieg: Ein Teil der Funktionen ist kostenlos und ohne Registrierung nutzbar.
„Sensible Daten seien Ende-zu-Ende verschlüsselt und würden ausschließlich auf Servern in Deutschland gespeichert."
Warum das wichtig ist: DiPA 2026
Die Berichterstattung kommt zu einem entscheidenden Zeitpunkt. Mit dem BEEP-Gesetz (Gesetz zur Befugniserweiterung und Entbürokratisierung in der Pflege), das zum 1. Januar 2026 in Kraft getreten ist, werden digitale Pflegeanwendungen (DiPA) erstmals wirklich zugänglich.
Das ändert sich 2026:
| 💰 Mehr Budget | Bis zu 70 €/Monat für digitale Pflegeanwendungen (statt bisher 53 €) |
| 👨👩👧 Auch für Angehörige | DiPAs dürfen sich erstmals ausschließlich an pflegende Angehörige richten |
| 📋 Weniger Bürokratie | Vereinfachte Zulassung für Hersteller |
| 🏠 Prävention zu Hause | Sturzprävention, Ernährungsberatung etc. direkt in der Häuslichkeit |
Diese Änderungen sind ein Meilenstein für die digitale Pflege in Deutschland. Nach Jahren des Stillstands – bis Ende 2025 wurde keine einzige DiPA zugelassen – öffnet sich jetzt ein Fenster für innovative Lösungen.
Was das für Sie bedeutet
Als pflegende Angehörige profitieren Sie ab 2026 gleich mehrfach:
Bis zu 70 € monatlich für Apps – bezahlt von der Pflegekasse.
Beratungsbesuche bei PG 4-5 nur noch 2x statt 4x jährlich verpflichtend.
Angebote wie Sturzprävention direkt in der Häuslichkeit möglich.
Unser Weg zur DiPA-Zulassung
Bei PflegePur arbeiten wir bereits daran, unsere Plattform fit für die DiPA-Zulassung zu machen. Unser Ziel: Den Pflegealltag für Angehörige, Pflegekräfte und Betreuungskräfte spürbar zu erleichtern – digital, sicher und bezahlbar.
Die Erwähnung in der „Häuslichen Pflege" zeigt uns: Wir sind auf dem richtigen Weg. Danke an das Redaktionsteam für die Berichterstattung!
PflegePur Navigator selbst testen
Pflegegrad-Einschätzung, MD-Vorbereitung, Dokumentation – alles an einem Ort.
14 Tage kostenlos testen → Quellen:
Häusliche Pflege, Ausgabe 2/2026, Seite 56 (Vincentz Network)
Bundesgesundheitsministerium – BEEP-Gesetz (in Kraft seit 01.01.2026)
BfArM – Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte