Aktuelle Nachrichten vom Bundesministerium für Gesundheit

Lauterbach: Müssen uns an Klimawandel anpassen und gleichzeitig bekämpfen

Auf der 2. Hitzeschutzkonferenz hat Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus allen Bereichen des Gesundheitswesens Bundesempfehlungen für den Hitzeschutz in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern vorgelegt. „Der Klimawandel wird Hitzeschutz zu einem Dauerproblem machen. Darauf muss Deutschland systematisch vorbereitet werden.", so der Minister.

Veröffentlichkeitsdatum: 24.05.2024 00:00Quelle: www.bundesgesundheitsministerium.de

Bundeskabinett beschließt Versorgungsstärkungsgesetz: Hausarztberuf wird gestärkt, Versorgung verbessert

Durch das GVSG soll der Hausarztberuf deutlich attraktiver, die ambulante regionale Versorgung gestärkt, die hausärztliche und die ambulante psychotherapeutische Versorgung weiterentwickelt, der Leistungszugang verbessert und die Transparenz erhöht werden. „Wir streichen die bürokratischen Quartalspauschalen. Arzttermine zu bekommen wird einfacher, unnötige Arztbesuche fallen weg“, so der Bundesgesundheitsminister.

Veröffentlichkeitsdatum: 22.05.2024 00:00Quelle: www.bundesgesundheitsministerium.de

Lauterbach: Transparenz ist Teil unserer Qualitätsoffensive

Das BMG hat den interaktiven Bundes-Klinik-Atlas auf www.bundes-klinik-atlas.de veröffentlicht mit dem Bürgerinnen und Bürger schnell und verständlich erfahren, welche Klinik welche Leistung mit welcher Qualität anbietet. „Damit bieten wir Patientinnen und Patienten einen übersichtlichen Wegweiser durch den Krankenhaus-Dschungel in Deutschland“, so der Minister.

Veröffentlichkeitsdatum: 17.05.2024 00:00Quelle: www.bundesgesundheitsministerium.de

Lauterbach: Wir gewährleisten eine gute stationäre Behandlung für alle

Bessere Behandlungsqualität, weniger Bürokratie sowie der Erhalt eines lückenlosen Netzes von Krankenhäusern in ganz Deutschland – das sind die Ziele des Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetzes (KHVVG), das heute vom Bundeskabinett beschlossen wurde. „Mit der Reform können wir in einer alternden Gesellschaft gute stationäre Behandlung für alle gewährleisten“, so der Minister.

Veröffentlichkeitsdatum: 15.05.2024 00:00Quelle: www.bundesgesundheitsministerium.de

Nationale Suizidpräventionsstrategie - Lauterbach: „Das gesellschaftliche Tabu von Tod und Suizid überwinden“

Eine bundesweite Koordinierungsstelle für Beratungs- und Kooperationsangebote, besondere Schulungen für Fachkräfte in Gesundheitswesen und Pflege sowie die Entwicklung eines Konzepts für eine zentrale deutschlandweite Krisendienst-Notrufnummer: das sind die zentralen Empfehlungen zur Umsetzung der Nationalen Suizidpräventionsstrategie, die Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach vorgestellt hat.

Veröffentlichkeitsdatum: 02.05.2024 00:00Quelle: www.bundesgesundheitsministerium.de

Kommission zur reproduktiven Selbstbestimmung und Fortpflanzungsmedizin legt Abschlussbericht vor

„Die Kommission hat hervorragende Arbeit geleistet. Ihre wissenschaftliche Expertise ist eine wesentliche Hilfe, um die komplexen ethischen Fragen zur reproduktiven Selbstbestimmung und Fortpflanzungsmedizin zu beantworten“, so Bundesgesundheitsminister Prof. Lauterbach. In ihrem Bericht hält die Kommission u. a. die Legalisierung von Eizellspenden und rechtmäßige Schwangerschaftsabbrüche in der Frühphase für möglich.

Veröffentlichkeitsdatum: 15.04.2024 00:00Quelle: www.bundesgesundheitsministerium.de

Bundesregierung beschließt Medizinforschungsgesetz

Das Kabinett hat am 27.03.2024 den Entwurf eines Medizinforschungsgesetzes beschlossen. Damit werden Genehmigungsverfahren für klinische Prüfungen sowie Zulassungsverfahren von Arzneimitteln, Medizinprodukten beschleunigt und entbürokratisiert, bei gleichzeitiger Wahrung der hohen Standards für die Sicherheit von Patienten. „Das gibt Forschenden und Unternehmen Planungssicherheit. Es stärkt den Forschungsstandort und fördert Wachstum und Beschäftigung,“ so Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach.

Veröffentlichkeitsdatum: 27.03.2024 00:00Quelle: www.bundesgesundheitsministerium.de

Europäische Solidarität: Über 1.000 evakuierte Ukrainer in Deutschland medizinisch behandelt

Seit März 2022 wurden angesichts des völkerrechtswidrigen russischen Angriffskriegs bis jetzt 1.022 schwerverletzte und schwerkranke Ukrainer nach Deutschland evakuiert. „Deutschland ist stolz darauf, so viele schwerverletzte ukrainische Soldaten hervorragend versorgt zu haben. Das wird in der Ukraine anerkannt und wird fortgesetzt“, so Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach. Für die Verlegung wird der Kleeblatt-Mechanismus mit seinen fünf Länder-Regionen und dem Lagezentrum im BBK genutzt.

Veröffentlichkeitsdatum: 12.03.2024 00:00Quelle: www.bundesgesundheitsministerium.de

Lauterbach: Bewegung ist Schlüssel für gesündere Bevölkerung

Mehr Sportförderung und Wissensvermittlung, stärkere kommunale Strukturen, weniger Bürokratie für Vereine: Beim zweiten Bewegungsgipfel am 12. März 2024 wurden die Ergebnisse des Runden Tisches Bewegung und Gesundheit vorgestellt. „Der Bewegungsmangel ist ein wachsender Risikofaktor für Herzkrankheiten, Krebs, Demenz und Depressionen. Kein Arzneimittel wirkt besser auf so viele Krankheiten“, so Bundesgesundheitsminister Lauterbach.

Veröffentlichkeitsdatum: 12.03.2024 00:00Quelle: www.bundesgesundheitsministerium.de

Lauterbach: "Entscheiden Sie sich und dokumentieren Sie Ihre Entscheidung zur Organspende!“

Das Register für Erklärungen zur Organ- und Gewebespende nimmt am 18. März 2024 seinen Betrieb schrittweise auf. Im ersten Schritt ist es möglich, eine Erklärung zur Organ- und Gewebe­­spende im Register mithilfe eines Ausweisdokuments mit eID-Funktion (z.B. Personalausweis) zu hinterlegen. „Eine im Organspende-Register dokumentierte Entscheidung sorgt für Klarheit und Sicherheit“, so der Bundesgesundheitsminister.

Veröffentlichkeitsdatum: 20.02.2024 00:00Quelle: www.bundesgesundheitsministerium.de

Deutschland und Ukraine vereinbaren engere Zusammenarbeit im Gesundheitswesen

In einer gemeinsamen Erklärung haben Deutschland und die Ukraine eine engere Zusammenarbeit im Gesundheitswesen und der Pflege vereinbart. Die Kooperation soll unter anderem in den Bereichen Gesundheitsvorsorge, der Bekämpfung übertragbarer und nicht-übertragbarer Krankheiten, Rehabilitation und psychische Gesundheit ausgebaut werden. Parallel zum Wiederaufbau plant die Ukraine weitreichende Reformen im Gesundheitswesen.

Veröffentlichkeitsdatum: 02.02.2024 00:00Quelle: www.bundesgesundheitsministerium.de

Lauterbach: Krankenhausreform ist zurück in der Spur

Nachdem die unionsgeführten Länder ihre Blockadehaltung aufgegeben haben, zeigt sich Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach zuversichtlich, dass die Krankenhausreform als auch das Transparenzgesetz jetzt rasch vorangetrieben werden. „Die Krankenhausreform ist zurück in der Spur. Diese beiden Reformen sind existenziell – sowohl für Patienten – wie auch für die Krankenhäuser“, sagte der Minister auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Prof. Reinhard Busse, Prof. Jens Scholz und Prof. Michael Hallek.

Veröffentlichkeitsdatum: 30.01.2024 00:00Quelle: www.bundesgesundheitsministerium.de

Lauterbach diskutiert mit Kommunalen Spitzenverbänden die Krankenhausreform

Die Krankenhausstrukturen in Deutschland müssen dringend reformiert werden. Sie leiden zu häufig unter Defiziten, Personalmangel und fehlender Bettenauslastung. Das war Konsens eines Gesprächs von Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach mit den Kommunalen Spitzenverbänden sowie den Verwaltungsspitzen mehrerer Städte und Kommunen in Berlin. Ziel des Treffens war, die Situationsanalyse zur Krankenhausversorgung in Deutschland abzugleichen und über die geplante Krankenhausreform zu diskutieren.

Veröffentlichkeitsdatum: 15.01.2024 00:00Quelle: www.bundesgesundheitsministerium.de

Lauterbach: Große Reformen für den Praxisalltag auf dem Weg

Entbudgetierung, Entbürokratisierung und Digitalisierung: Das waren die Kernthemen eines Treffens zwischen Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach und Vertreterinnen und Vertretern der Ärzteschaft. „Wir haben uns getroffen, um gemeinsam über Entlastungen im Praxisalltag der ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte zu sprechen. Unnötige Bürokratie bauen wir ab. Zudem werden wir bei der hausärztlichen Versorgung eine Entbudgetierung vornehmen und die Art und Weise, wie die Praxen vergütet werden, verändern“, so der Minister auf der anschließenden Pressekonferenz.

Veröffentlichkeitsdatum: 09.01.2024 00:00Quelle: www.bundesgesundheitsministerium.de